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Zweimeterdreißig im Herbstwind: Optimisten am Chiemsee
Beim Herbstpokal des Südens in Bernau am Chiemsee am 24. und 25. Oktober 2026 treffen rund 90 kleine Boote auf anspruchsvolles Herbstwetter. Kälte, böiger Wind und zahlreiche Kenterungen prägen die Regatta vor Bernau-Felden. Lena Niederfahrenhorst und Greta Hibler gewinnen die beiden Optimisten-Wertungen. Ihre Siege entstehen in einer Serie, die weit mehr als gute Starts verlangt. Gegen 13:30 Uhr registrierte die DWD-Station am Samstag einen Wind, dessen Zehnminutenmittel bei
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vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


Geschichte, die sich nicht für unfehlbar hält
Warum Herbert Rosendorfers „Deutsche Geschichte“ weit mehr als ein Standardwerk ist: klug, ironisch und überraschend menschlich erzählt.
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20. Okt.4 Min. Lesezeit


Die vermessene Seele: Warum wir Psychologie nach Zahlen lieben
Warum geben uns Zahlen und Listen psychologisch Halt? Über mentale Entlastung, scheinbare Gewissheiten und die Grenzen einfacher Lebensregeln. Drei Wege zur Gelassenheit, vier Schritte gegen Stress, fünf Regeln für ein glückliches Leben: Zahlen schaffen Ordnung. Doch die menschliche Seele lässt sich nicht einfach durchnummerieren.
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8. Okt.4 Min. Lesezeit


Die Meisterschaft, die keinen Meister fand
Internationale Deutsche Meisterschaft der Drachen 2026 am Starnberger See Am Sonntagmittag war der Starnberger See so schön, dass es fast unverschämt wirkte. Licht auf dem Wasser, der Bayerische Yacht-Club strahlte, die Boote bereit, die Crews vor Ort. Genau so stellt man sich den letzten Tag einer Internationalen Deutschen Meisterschaft vor, jedenfalls auf dem Foto. Nur fehlte das eine Element, ohne das im Segelsport aus einer Kulisse kein Wettkampf wird: Wind, verlässlich g
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7. Okt.10 Min. Lesezeit


Die heilende Kraft des ungelösten Problems (Rätsel)
Warum Rätsel mehr als Zeitvertreib sind: über Aha-Momente, geistige Beweglichkeit, Selbstwirksamkeit und die heilende Kraft des suchenden Denkens.
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7. Okt.10 Min. Lesezeit


Der Valebo-Effekt
Vom Patienten zum Akteur der eigenen Heilung werden Zwei Ärzte können dasselbe Medikament in derselben Dosierung verordnen, und dennoch beginnt nicht dieselbe Behandlung. Der eine erklärt knapp, was zu tun ist, blickt bereits auf den nächsten Termin und lässt einen Menschen mit einer Diagnose zurück. Der andere hört zu, ordnet ein, spricht offen über Möglichkeiten und Grenzen und fragt, was der Patient selbst für machbar hält. Der Wirkstoff bleibt identisch. Verändert hat sic
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5. Okt.7 Min. Lesezeit


Warum Fahrradfahrer auf Autostraßen nerven
Warum bringen Fahrradfahrer Autofahrer so zuverlässig zur Weißglut? Eine pointierte Glosse über Ungeduld, Verkehrsregeln und den Kampf um die Straße.
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4. Okt.5 Min. Lesezeit


Abnehmen, ohne an Kraft zu verlieren
Wie Sie mit Wegovy oder Mounjaro abnehmen und dabei Ihre Muskeln erhalten: Eiweiß, Krafttraining und die richtige Ernährung verständlich erklärt.
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3. Okt.4 Min. Lesezeit


Was Segeln mit uns macht
Segeln stärkt Resilienz, Selbstvertrauen und Teamgeist. Was die Forschung über die sozialen und emotionalen Wirkungen des Segelns zeigt.
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2. Okt.7 Min. Lesezeit


Das Jahr, das es nie gab: Wo Europas Geschichte wirklich begann
Augustus, Königin Musa und Jesus: Warum Europas Fundamente um die Zeitenwende entstanden – und das vermeintliche Jahr null dennoch eine Illusion ist.
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1. Okt.7 Min. Lesezeit


Vererbtes Glück
Familien vererben mehr als Vermögen: Wie Bildung, Sicherheit, Kontakte und Erwartungen Fähigkeiten prägen – und was das für Chancengerechtigkeit bedeutet.
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30. Sept.7 Min. Lesezeit


Warum uns kleine Fehler sympathischer machen können
Warum wir eigene Fehler überschätzen, wie der Spotlight-Effekt wirkt und weshalb Selbstironie nach kleinen Missgeschicken sympathisch machen kann.
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29. Sept.7 Min. Lesezeit


Gelassenheit ist keine Ruhe – sondern Beweglichkeit
Gelassenheit heißt nicht, immer ruhig zu bleiben. Wie psychische Flexibilität, bewusste Erholung und ein kluger Umgang mit Fehlern helfen.
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28. Sept.5 Min. Lesezeit


Warum wir wie Gorillas am Handy kleben – und wie wir uns selbst überlisten können
Warum kleben wir ständig am Smartphone? Wie Belohnungslernen und Gewohnheiten uns steuern – und mit welchen einfachen Tricks wir weniger am Handy sind.
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27. Sept.5 Min. Lesezeit


Der Rechtsstaat lebt – er hat nur leider keinen Termin frei
Der deutsche Rechtsstaat lebt. Er ist montags bis donnerstags telefonisch erreichbar und bittet von Sachstandsanfragen abzusehen. Eine Glosse über unabhängige Gerichte, verschleppte Verfahren und eine Institution, die dringend gewartet werden muss.
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26. Sept.4 Min. Lesezeit


Die Weisheit der Jahre: Alt wird man von alleine, weise nicht
Macht das Alter automatisch weise? Über Lebenserfahrung, Gelassenheit, emotionale Reife und die Kunst, aus den eigenen Jahren wirklich zu lernen.
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25. Sept.4 Min. Lesezeit


Leben in Deutschland? Nein danke! – Aber wohin genau?
eben in Deutschland? Eine pointierte Glosse über Steuern, Bürokratie, verspätete Züge, Auswanderungsfantasien – und die unterschätzten Vorzüge des Landes.
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24. Sept.4 Min. Lesezeit


Die Psychologie der Jahreszeiten: Der Herbst
Flirten wir im Sommer mehr und suchen im Winter feste Bindung? Was Forschung zu Libido, Hormonen, Feiertagen und Cuffing Season wirklich zeigt.
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22. Sept.12 Min. Lesezeit


Die Wahrheit steht niemandem ins Gesicht geschrieben
oran erkennt man eine Lüge? Körpersprache und Blickkontakt sind unzuverlässig. Entscheidend sind gute Fragen, Widersprüche und überprüfbare Fakten. Wegschauen, Nervosität oder ein flüchtiger Gesichtsausdruck gelten als typische Lügensignale. Doch wissenschaftlich halten diese vermeintlichen Hinweise kaum stand. Wie sich Aussagen sinnvoller prüfen lassen – und warum Verdacht noch kein Beweis ist.
floriansonneck
22. Sept.5 Min. Lesezeit


Zwei Geschlechter, zwei Gehirne?
Warum die Wahrheit komplizierter ist Frauen können besser zuhören, Männer besser einparken. Frauen denken emotional, Männer logisch. Solche Sätze halten sich erstaunlich hartnäckig, weil sie eine komplizierte Welt angenehm übersichtlich machen. Die Hirnforschung liefert tatsächlich Hinweise auf Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirnen. Doch aus diesen statistischen Abweichungen zwei grundsätzlich verschiedene Denkorgane zu konstruieren, ist ungefähr so sinnvol
floriansonneck
21. Sept.5 Min. Lesezeit
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